Beziehung

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Inhaltsverzeichnis

Ultimatum

Einem anderen Stamm muss zuerst ein Ultimatum gestellt werden, um einen Krieg erklären zu können. Während dieser Zeit bereiten sich die Krieger auf einen möglichen Krieg vor. Werden sie schon in dieser Vorbereitungszeit zum Kampf gerufen, kommt das ziemlich unerwartet für sie. Da sie auf dem falschen Fuß erwischt wurden, können sie Kämpfe während ein Ultimatum gilt, nur mit stark eingeschränkter Kraft bestreiten.

Ein Ultimatum kann nicht jedem Stamm erklärt werden. Der erklärende Stamm darf 300 Machtpunkte mehr haben als der Zielstamm des Ultimatums. Alles andere gilt als unehrenhaft und wird von der eigenen Bevölkerung nicht unterstützt. Ja, ein Mindestmaß an Mitgefühl war auch schon in der Steinzeit weit verbreitet.

Krieg

Der Krieg ist die Beziehung in Uga-Agga. Alles andere ist im Vergleich zum Krieg nur Geplänkel. Das besondere im Krieg ist, dass die Mannen besonders motiviert bei dem Überfall und der Plünderung gegnerischer Höhlen zu Werke gehen. Die Keule schwingt sich halt leichter, wenn eine reichliche Belohnung in Form von Rohstoffen und Frauen winkt. Im Gegensatz zur heutigen Zeit gab es damals eine feste Dauer des Krieges. So mussten die im Krieg befindliche Stämme in einer begrenzten Zeitspanne beweisen, wer der Stärkere im Tal ist.

Über Sieg und Niederlage im Krieg entscheiden die Kriegspunkte.
Diese gibt es für zerstörte Verteidigungsanlagen und erschlagene Einheiten.

Beendigung eines Krieges

Es gibt in der Steinzeit nur den glanzvollen Sieg oder schmachvolle Niederlage.
Gewinner ist der Stamm der die Mehrzahl an Kriegspunkte erlangt.

Wie genau eine Kapitulation erzwingen werden kann, kannst du hier nachlesen: Kapitulation erzwingen.

Eine weitere Möglichkeit einen Krieg zu beenden ist natürlich die eigene vorzeitige Kapitulation. Dies wird natürlich entsprechend negativ in der Stammesgeschichte vermerkt.

Kapitulation/Besatzung

Der siegreiche Stamm hat als Folgebeziehung die Besatzung, während der besiegte Stamm entsprechend die Kapitulation als Beziehung hat.

Nichtangriffspakt

Ein Nichtsangriffspakt ist eine völlig neutrale Beziehung.
Beide Stämme pflegen keine Beziehungen, aber haben sich geeinigt auf gegenseitige Angriffe zu verzichten.

Bündnis

Verbündete Stämme arbeiten zusammen, unterstützen sich im Verteidigungsfall und sichern sich auch die Unterstützung im Kriegsfall zu.
Häufig ziehen Bündnisse auch als Aggressor gemeinsam in den Krieg. Dazu gehen sie ein Kriegsbündnis ein.

Kriegsbündnis

Stämme, die ein Kriegsbündnis eingehen wollen, müssen ein Bündnis geschlossen haben und brauchen einen gemeinsamen Kriegsgegner. Das Kriegsbündnis muss nicht zwingend schon zu Kriegsbeginn bestehen, es ist auch möglich sich erst im Laufe eines Krieges zu einem Bündnis zusammenzuschließen. Ebenso kann ein Bündnispartner einer Kriegspartei auch erst später in den Krieg einsteigen (natürlich erst nach Ablauf der üblichen Ultimatumsfrist).

Das Kriegsbündnis erlaubt das Verschieben von Einheiten zwischen den verbündeten Stämmen.

Kampfmodifikatoren

Nun ist es ja nicht so, als ob es für einen Neandertaler einen Unterschied machen würde ob sein Gegner schon am Boden liegt oder nicht. Eine Keule draufschmettern geht allemal! Trotzdem macht es einfach nicht immer gleichviel Spass .. und sowas drückt auf die Moral. Locken Beute und ein zünftiges Schlachtengemetzel im Krieg, so geht sich das Knüppeln viel leichter an, als wenn man zu einem schon besiegten Gegner laufen muss nur um ihm kurz nochmal den Kopf einzuhauen. Spieltechnisch bedeutet das, das je nach Beziehungssituation unterschiedliche Kampfmodifikatoren gelten, die alle Werte beeinflußen.

Alle Informationen zu diesen Modifikatoren können hier angeschaut werden: http://srv05.uga-agga.de/rules/?modus=relations

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